Whitelist

    Was ist eine Whitelist?

    Eine Whitelist (auch "weiße Liste" genannt) ist eine Liste vertrauenswürdiger Elemente, denen der Zugriff auf bestimmte Ressourcen oder Dienste erlaubt ist. Im Gegensatz dazu enthält eine Blacklist (auch "schwarze Liste" genannt) Elemente, die blockiert oder eingeschränkt werden sollen.

    In der IT- und Cybersicherheit werden Whitelists häufig verwendet, um den Zugriff auf Netzwerke, Websites, Anwendungen oder bestimmte Funktionen zu kontrollieren. Indem nur die in der Whitelist aufgeführten Elemente zugelassen und alle anderen standardmäßig blockiert werden, kann die Sicherheit erhöht werden, da nur bekannte und vertrauenswürdige Elemente zugelassen werden.

    Einige Beispiele für die Verwendung von Whitelists sind:

    • Netzwerkzugriff: In Unternehmensnetzwerken können Whitelists verwendet werden, um bestimmten Geräten oder IP-Adressen den Zugriff auf das Netzwerk zu erlauben.
    • E-Mail-Whitelisting: In E-Mail-Filtern können Whitelists eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern nicht als Spam markiert oder blockiert werden.
    • Anwendungs-Whitelisting: Bei der Anwendungssteuerung können nur bestimmte Anwendungen oder Programme auf einem Computer oder in einem Netzwerk zugelassen werden, während alle anderen standardmäßig blockiert werden.
    • Website-Whitelisting: In einem Webbrowser können bestimmte Websites auf einer Whitelist zugelassen werden, während alle anderen standardmäßig blockiert werden.
       

    Whitelists bieten ein höheres Maß an Sicherheit und Kontrolle, da nur bekannte und vertrauenswürdige Elemente zugelassen werden. Es ist jedoch wichtig, die Whitelist sorgfältig zu verwalten und regelmäßig zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass neue vertrauenswürdige Elemente hinzugefügt und nicht mehr benötigte Elemente entfernt werden.

     

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