Exposure Management
Exposure Management
In der heutigen Bedrohungslandschaft werden Sicherheitslücken innerhalb weniger Augenblicke automatisch erkannt und ausgenutzt. Die Realität zeigt zudem, wie groß die Angriffsfläche tatsächlich ist: In modernen und großen IT-Umgebungen existieren durchschnittlich 11.000 Schwachstellen sowie zahlreiche exponierte Systeme, viele davon bleiben lange unentdeckt oder werden falsch priorisiert. Infolgedessen werden die regulatorischen Anforderungen immer engmaschiger und erfordern ein explizites und kontinuierliches Schwachstellen-Management. Mit unserem Exposure Management adressieren wir genau diese Herausforderungen. Es geht deutlich über klassisches Vulnerability Management hinaus und stellt den gesamten Netzwerkperimeter in den Mittelpunkt – also wirklich alle Bereiche, über die Systeme und Anwendungen erreichbar sind. Anstatt sich nur auf einzelne Schwachstellen zu konzentrieren, analysiert unser Ansatz gezielt sämtliche Zugangspunkte mithilfe eines automatisierten External Attack Surface Managements. So erhalten Sie einen ganzheitlichen Überblick über potenzielle Risiken und sind in der Lage, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, sinnvoll zu priorisieren und wirksam zu reduzieren.
Unsere Plattform ist eine europäische Lösung, die höchsten Datenschutzanforderungen gerecht und vollständig aus einer europäischen Cloud bereitgestellt wird. Sie unterstützt Unternehmen gezielt dabei, regulatorische Vorgaben wie NIS-2 und weitere Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

Die Lösung
Unser Exposure Management im Detail:
GANZHEITLICHES VERSTÄNDNIS
Unsere Plattform etabliert ein umfassendes System zum Management von Sicherheitsrisiken, das Unternehmen vollständige Transparenz und Kontrolle über den gesamten Attack Surface bietet. Anstelle von isolierten, einmaligen Scans schafft sie einen kontinuierlichen, ganzheitlichen Prozess, der alle Schritte einer modernen Cyberabwehr integriert: von der Identifizierung und Bewertung bis hin zur Priorisierung und gezielten Behebung von Sicherheitsrisiken. Alle Assets, sowohl interne Systeme als auch nach außen exponierten Komponenten, werden automatisch erkannt und kontinuierlich überwacht. Dies verbindet traditionelle Schwachstellenanalysen mit integriertem Management des External Attack Surfaces und macht bisher unbekannte oder unzureichend dokumentierte Angriffsflächen sichtbar. Durch die Verknüpfung mit aktuellen Bedrohungsinformationen erfolgt die Bewertung nicht isoliert, sondern im Kontext realer Bedrohungen. Das bedeutet: Sie identifizieren nicht nur Schwachstellen, sondern erkennen auch genau, welche davon Ihr Unternehmen tatsächlich gefährden. Auf dieser Grundlage priorisiert die Plattform Bedrohungen nach ihrem Risiko und liefert konkrete, umsetzbare Empfehlungen. Das Ergebnis sind klare Entscheidungskriterien, strukturierte Prozesse und eine Reduzierung Ihrer Cyberrisiken, anstelle von langen und schwer zu priorisierenden Auflistungen von Schwachstellen.
GESCHLOSSENER SECURITY CYCLE
Die innovative Kombination aus Exposure und Patch Management ermöglicht einen ganzheitlichen Ansatz zur Bewältigung von Unternehmensrisiken. Während das Exposure Management Sicherheitslücken identifiziert, sorgt unser Patch Management für deren automatisierte und kontrollierte Behebung. Risiken werden identifiziert, priorisiert und konsequent behoben. Der agentenbasierte Ansatz vereinfacht die Identifizierung und Verteilung von Patches und ermöglicht es, Wartungsfenster, Neustarts und Aktualisierungsregeln für jedes System individuell festzulegen. Mehrstufige Rollout-Zyklen reduzieren zudem das Fehlerrisiko, insbesondere bei sensiblen Systemen. Ergänzt wird dies durch einen umfangreichen Anwendungskatalog, automatisierte Wartung für Server und Clients, flexible Regeln wie White- und Blacklisting sowie umfassenden Support und die Umsetzung definierter Remediation-Konzepte durch DTS-Experten.
DTS MANAGED SERVICE
Um sicherzustellen, dass das Exposure Management keine zusätzliche Belastung für das IT-Team darstellt, wird unsere Plattform durch geeignete DTS Managed Services ergänzt, wie z. B. die Bereitstellung und Wartung der Plattform, First- und Second-Level-Support (5x9) oder Best Practices zur Einstufung der Kritikalität von Assets.

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