Presseartikel

22.11.2017 I Interview mit Kai Mallmann, Geschäftsführer der DTS Systeme GmbH, im Wirtschaftsforum

Den DTS Artikel im Wirtschaftsforum finden Sie hier als PDF/Print-Version und hier als Web-Version

 

Mit neuen Technologien und Teamwork auf Erfolgskurs


In dem Management-Bestseller ‘Der blaue Ozean als Strategie’ wird beschrieben, wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Die DTS Systeme GmbH hat diese Philosophie nicht nur verinnerlicht, sondern auch adaptiert und sich so mit ihren ganzheitlichen Lösungen zu einem führenden Systemhaus, Datacenter und IT-Security-Anbieter entwickelt. Wirtschaftsforum sprach mit Geschäftsführer Kai Mallmann über besondere strategische Ansätze sowie Erfolg durch Nachwuchsförderung und Teamwork.


WF: Herr Mallmann, die DTS Systeme GmbH ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Systemhaus, Datacenter und Security.

Kai Mallmann: Ja, unsere Dreifachkompetenz ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Wir bieten ganzheitliche Lösungen, welche neueste Informationstechnik, Cloud-Services und Datensicherheit perfekt vereinen.

WF: Ihr Unternehmen gehört heute zu den führenden IT-Dienstleistern in Deutschland. Wie erklären Sie sich den Erfolg, trotz großer Konkurrenz?

Kai Mallmann: Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir gegen große Wettbewerber bestehen können. Die Antwort lautet Technologie. Wir suchen neue Technologien, die in Deutschland noch nicht verfügbar sind, und bauen diese dann bis zur Marktführerschaft auf.

WF: Das heißt, Sie suchen neue Technologien, um damit neue Märkte zu erschließen, anstatt mit bestehenden Technologien gegen etablierte Konkurrenten zu kämpfen?

Kai Mallmann: Ja, wir verfolgen eine Blauer-Ozean-Strategie und schaffen neue Märkte, in denen es bisher keine Konkurrenz gibt. Wir hinterfragen ständig den Status Quo. Hierfür haben wir ein eigenes Strategieteam.

WF: Wie drückt sich Ihre Strategie in Zahlen aus, Herr Mallmann?

Kai Mallmann: Wir wachsen beständig, und das sehr profitabel. In den letzten Jahren haben wir stets zweistellig zugelegt.

WF: Wie ist es mit den Mitarbeitern? Die spielen doch sicher neben der Technik eine entscheidende Rolle, oder?

Kai Mallmann: Auf jeden Fall. Wir legen großen Wert auf Teamarbeit. Wenn alle von etwas überzeugt sind, lässt sich mehr erreichen. Es ist wichtig, alle mitzunehmen. Ich fühle mich nicht als Chef, sondern als Coach, der das Beste aus seinem Team herausholt. Es geht darum, Mitarbeiter zu motivieren, kreativ zu denken, und das Bestehende ständig in Frage zu stellen.

WF: Ist vor diesem Hintergrund Nachwuchsförderung für Sie ein wichtiges Thema, Herr Mallmann?

Kai Mallmann: Ja, ein Drittel unserer Mitarbeiter wurde bei uns ausgebildet. Wir agieren sehr stark von innen heraus und werben grundsätzlich nicht ab, so wie viele andere. Führungskräfte müssen mehrere Jahre bei uns sein, bevor sie eine Führungsposition erreichen. Umsatz und Gewinn sind wichtig, aber das ist nicht meine Hauptmotivation. Gemeinsam Ziele zu erreichen und Menschen die Möglichkeit zu geben, sich zu entwickeln, darum geht es.

WF: Zurück zur Technik. Wie sehen Sie die Entwicklung in der nahen Zukunft?

Kai Mallmann: Die Themen Cloud und Security werden immer stärker. Viele Unternehmen nutzen Antivirenprogramme und Firewalls, aber in der Produktion gibt es gar nichts, nur Angriffsflächen. Wir bieten hierfür allumfassende Lösungen. Das löst beim Kunden oft Aha-Effekte aus. Wir zeigen auf, wo die Lücken sind, an die bisher keiner gedacht hat.

WF: Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in einigen Jahren?

Kai Mallmann: Wir müssen sicherlich weiter wachsen, sonst ist man irgendwann raus. Wir wollen europäisch werden, um weiter vorne mitzuspielen. Dabei wollen wir vor allem die Bereiche Cloud und Security ausbauen, ohne die Systemhaus-Lösungen zu vernachlässigen, um unsere wichtige Dreifachkompetenz beizubehalten.

WF: Herr Mallmann, wir danken herzlich für den interessanten Einblick in Ihre Strategie und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg auf dem blauen Ozean!

 

Wirtschaftsforum 
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21.03.2017 I Diese Firmen aus OWL präsentieren sich auf der CeBIT

Technik: 42 Unternehmen aus OWL zeigen Präsenz auf der Messe in Hannover. Ein Herforder Konzern hat sich schon vor Beginn den Messeerfolg gesichert

Hannover. Datensicherheit, Mitarbeitergewinnung und die Kraft der Gedanken – 42 Aussteller aus OWL präsentieren sich als Innovationsträger auf der CeBIT in Hannover. Hier ein Überblick über die heimischen Unternehmen.

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DTS Systeme (Herford)

Ein Leuchtturm in Sachen IT-Security – das will DTS Systeme für seine Kunden sein. Dass die CeBIT für das Herforder Unternehmen ein voller Erfolg wird, steht schon vor Messebeginn fest. „Wir haben ein klares Konzept", sagt Diana Jostmeyer vom Marketing und ergänzt: „Wir haben Telefonmarketing betrieben und schon vor dem Start der CeBIT 250 bis 300 Termine abgesprochen." Auf dem Messestand zeigt DTS Systeme sein ganzes Portfolio an Herstellern und Produkten. „Eine einhundertprozentige Sicherheit gibt es nie, denn Hacker werden immer ausgeklügelter. Aber mit unserer Mischung aus Herstellern können wir einen nahezu vollständigen Schutz bieten", sagt Jostmeyer.

 

Christian Geisler
21.03.2017 |  Stand 20.03.2017, 22:39 Uhr

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28.02.2017 I Herforder Unternehmen DTS Systeme bietet IT-Sicherheit für Firmen weltweit

Herforder Unternehmen steigert Umsatz auf knapp 45 Millionen Euro

Herford. Die Gegensätze könnten nicht größer sein. Obwohl die weite Welt das Betätigungsfeld von DTS Systeme GmbH ist, bleibt dessen Geschäftsführer Kai Mallmann bescheiden: „Wir sind ein klassisches, ostwestfälisches und bodenständiges Herforder Unternehmen." Das sorgt sich um die Sicherheit in den Untiefen des Internets und ist damit auf steilem Wachstumskurs.

„Bei den Mails haben wir die meisten Attacken. Dabei unterscheiden sich die Angriffsszenarien zunehmend", sagt Mallmann. Als Beispiel nennt er Attacken, bei denen sich die Unbekannten ins Firmensystem einschleichen, dieses lahm legen und erst wieder frei schalten, wenn ein Lösegeld geflossen sei. „Es gibt immer mehr Unternehmen, die liefern ,Just in Time’. Für die hat ein daraus bedingter Produktionsausfall gravierende Folgen", erklärt der 44-Jährige.

Während Erpresser auffallen wollen, handeln Datendiebe mit ihren E-Mails im Verborgenen. „Das kann entweder eine fingierte Anweisung an die Sekretärin oder den Buchhalter sein, das kann aber auch die Onlinebewerbung sein, in der ein Link geöffnet werden soll", sagt Kai Mallmann.

Drei Schritte sind es, mit denen DTS seinen gewerbetreibenden Kunden zur Seite steht. „Wir prüfen, wo die Firma angreifbar ist. Wir bauen Barrieren auf, bei denen ein Zahlencode ein erster Filter ist und biometrische Daten ein zweiter Filter sind. Wir protokollieren jeden Klick", sagt Mallmann, dessen Technik „das Böse an sich" aufspüren soll. Mallmann: „Wir erkennen die Grundstruktur."

Derzeit sieht er sich und sein Unternehmen vor großen Herausforderungen in der Wirtschaftskriminalität: „Es geht uns darum, dass Forschung und Entwicklung sicher sind." Dafür sind die Experten von der Schrewestraße im Drei-Schicht-Betrieb im Einsatz. „DTS schläft nie", lacht Kai Mallmann, der an neun Standorten 160 Mitarbeiter beschäftigt und diese Zahl in naher Zukunft auf 200 erhöhen möchte. Auf feste Vorgaben oder gute Schulnoten zur Einstellung verzichtet Mallmann: „Das IT-Gen ist die Voraussetzung."

Mit den drei Einheiten Systemhaus, Rechenzentren und Security ist die DTS Systeme GmbH am Markt vertreten. Das 1983 gegründete Unternehmen erreichte 2014 einen Umsatz von 30 Millionen Euro. Der stieg im vergangenen Jahr auf knapp 45 Millionen Euro. Dafür sorgte vor allem der Bereich IT-Sicherheit.

Geschäftsführer Kai Mallmann: „Unsere drei eigenen Rechenzentren in Herford, Hamburg und Münster sind unser solides Rückgrat. Dadurch wachsen wir überproportional am Markt."

Allein an den Standorten Münster und Herford werden derzeit etwa 700 Mittelständler betreut. Bei denen sind in Sachen IT-Sicherheit deutsche Lösungen gefragt. „Deswegen stehen unsere Rechenzentren auch nicht in Amerika. Unsere Daten verlassen niemals das deutsche Hoheitsgebiet", sagt der DTS-Geschäftsführer.

 

Wozu die Herforder zu leisten im Stande sind, können sie bei der Computermesse CeBIT zeigen, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfindet. Dort ist DTS zum vierten Mal und mit einem 110 Quadratmeter großen Stand präsent. In Zeiten zunehmender Internet-Attacken wird ein Bild mit rauer See zu sehen sein. Mit DTS als Leuchtturm in der Mitte.
Dass dieser Stand zweistöckig ist, könnte als Zeichen des Wachstums verstanden werden.

 

Ein Drittel Eigengewächse:

Mehrheitlich gehört DTS zur börsennotierten MBB.SE; weitere Anteile werden von den DTS-Vorständen Kai Mallmann und Ulrich Möller gehalten.
DTS Systeme ist an neun Niederlassungen tätig: Herford, Hamburg, Bremen, Berlin, Hannover, Bochum, Münster, Nürnberg und in Wien.
DTS bildet Fachinformatiker/in – Systemintegration, IT-System-Kaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement aus.
DTS bietet duale Studien wie Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen mit der Spezialisierung Accounting & Controlling, Wirtschaftsinformatik an.
Derzeit sind 16 Auszubildende beschäftigt, 1/3 der Belegschaft besteht aus Eigengewächsen (darunter zahlreiche Teamleiter).

 

Peter Steinert 
28.02.2017 | Stand 27.02.2017, 12:21 Uhr

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10.11.2016 I DTS Systeme unterstützt Reiseanbieter bei IT-Sicherheit (IT-Zoom)

02.11.2016 I DTS Systeme im Interview zum Thema Berufschancen in der IT (Planet Berufe)

 


 

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13.03.2016 I Herforder Unternehmen für IT-Sicherheit präsentiert sich auf der CeBIT 2016 (Neue Westfälische)

 

DTS präsentiert sich mit zehn Partnern auf der weltgrößten Fachmesse - und sagt, wie man sich vor Schadsoftware Locky schützen kann

Herford. Sicherheit in der digitalen Welt wird eines der großen Themen der diesjährigen Computermesse CeBIT, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet. Die Herforder DTS IT AG mit ihren Töchtern ist mit von der Partie und auf großen Andrang vorbereitet - nicht zuletzt wegen "Locky".

Locky ist eine Windows Schadsoftware, die Server und Endgeräte im gesamten Netzwerk verschlüsselt und anschließend einen größeren Geldbetrag über die Veränderung des Desktop Hintergrundbildes fordert. Meistens gelangt der Virus über infizierte E-Mail- Anhänge in das Netzwerk der Unternehmen.

Über die tatsächliche Verbreitung der von Erpressern eingesetzten Software gibt es nur Schätzungen. Doch überall spricht man darüber. "Auch in Ostwestfalen sind Anlagen von dieser Software infiziert, und nicht nur eine", weiß DTS-Geschäftsführer Kai Mallmann.

Modernisierung und Backup

Spätestens nach solchen Erpressungen wächst die Sensibilität für das Thema IT-Sicherheit. "DTS blockiert mit einer Gateway-Lösung solche E-Mail Infizierung und kann mit weiteren neuartigen Sicherheitsmaßnahmen das Sicherheitslevel wesentlich steigern", so Mallmann.

Zusätzlich unterstützt das Herforder Unternehmen Kunden bei der Aktualisierung und Modernisierung von Backupszenarien. Mallmann: "Oft ist nach Infizierung eine schnelle Verfügbarkeit der Backupdaten die einzige Option gegen das erpresserische Vorgehen vom Locky."

Den Herfordern kommt zugute, dass in Sachen IT-Sicherheit oft nach deutschen Lösungen gefragt wird. Hier bringen sie auch ihre eigenen Rechenzentren (Databanken) in Herford, Hamburg und Münster ins Spiel.

Unternehmen wächst auf 30 Millionen Euro

Mallmann sieht sein Unternehmen "technologisch unter den Top 5" der Branche. Man arbeite mit den leistungsstärksten Herstellern zusammen; im Einsatz des führenden Firewall-Herstellers Palo Alto Networks sei DTS zeitweilig Marktführer gewesen. Er nimmt für sich und DTS in Anspruch, neue Produkte früher als andere aufspüren und einsetzen zu können.

Einige Zahlen geben ihm recht: DTS, anfangs ein reines Systemhaus, ist laut Bundesanzeiger mit seinen drei Einheiten Systemhaus, Rechenzentren und Security 2014 von knapp 27 auf über 30 Millionen Euro gewachsen. 2015 sei ein weiterer Sprung nach vorn gelungen - vor allem im Bereich IT-Sicherheit.

Zunehmend befasst das Unternehmen an der Schrewestraße sich auch mit Export, der im Data-Geschäft schon jetzt 20 Prozent erreicht. Im letzten Jahr ist eine erste Auslands-Niederlassung aufgebaut werden, die demnächst auch ein eigenes Datacenter aufbaut; weitere sollen folgen.

Das dritte Mal auf der CeBIT

Die Gruppe beschäftigt an acht Standorten 140 Mitarbeiter, davon knapp 100 in Herford, wo man zu den führenden IT-Dienstleistern am Standort zählt.

Mehrheitlich gehört DTS zur börsennotierten MBB.SE; weitere Anteile werden von den DTS-Geschäftsführern gehalten. Mallmann: "MBB.SE steht für den langfristigen und strategischen Ausbau ihrer Töchterunternehmen."

Auf den CeBIT-Auftritt, den dritten in der Firmengeschichte, hat DTS sich in diesem Jahr besonders vorbereitet. Der Stand ist zweistöckig, hat 100 Quadratmeter Grundfläche und bietet Platz für einen gemeinsamen Auftritt mit zehn Vertriebspartnern, darunter sind etwa Palo Alto Networks und LogRhyhtm.

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Zum Artikel: Herforder Unternehmen für IT-Sicherheit präsentiert sich auf der CeBIT 2016 (Neue Westfälische)

10.10.2015 I Kooperation von DTS Systeme und LogRhythm (Info-Point-Security)

 

Systemintegrator bietet Kunden Security Intelligence von LogRhythm

Herford, 10. November 2015 - LogRhythm, Spezialist für Security Intelligence, und die DTS Systeme GmbH haben eine Kooperation in Deutschland und Österreich vereinbart, um den wachsenden Bedarf an Security Intelligence zu decken. Im Rahmen der Partnerschaft nimmt die DTS die Security-Intelligence- und Analyse-Plattform von LogRhythm in ihr Angebotsportfolio auf.

Seit mehr als 30 Jahren unterstützt DTS Unternehmen beratend sowie bei der Implementierung und beim Betrieb ihrer IT-Infrastruktur. Die Kunden können sich darauf verlassen, von ihrem Dienstleister leistungsfähige Lösungen zu erhalten, mit denen sich aktuelle Problemstellungen lösen lassen. Aus diesem Grund behalten die Experten von DTS den Markt genau im Auge und identifizieren so zeitnah innovative Produkte. Seit dem dritten Quartal gehört LogRhythm zum DTS-Portfolio und ergänzt das bestehende Sicherheitsangebot perfekt.

"Wir haben den Markt für Security-Intelligence-Lösungen lange untersucht und LogRhythm hat als Technologieführer mit Abstand das beste Angebot für unsere Kunden", erklärt Kai Mallmann, Geschäftsführer der DTS Systeme GmbH. "Version 7 von LogRhythms Security-Intelligence- und Analyse-Plattform bietet eine neue innovative Suchfunktion, hervorragende Skalierbarkeit und Performance sowie noch effektivere Sicherheitsfunktionen und hilft Unternehmen dabei, neue Cyber-Bedrohungen schneller zu erkennen und noch effizienter darauf zu reagieren."

Für die Kooperation hat DTS mit technischen und vertrieblichen Trainings in die Ausbildung und Zertifizierung seiner Mitarbeiter kräftig investiert: Diese planen zusammen mit den Chief Security Officers der Kunden die Projekte und implementieren die LogRhythm-Lösungen vor Ort. Auch die Schulung der Techniker beim Kunden übernimmt DTS in Zusammenarbeit mit LogRhythm.

Somit ist auch Roland Messmer, Director für Zentral- und Osteuropa bei LogRhythm, mit dem neuen Kooperationspartner sehr zufrieden: "Wir freuen uns mit DTS einen leistungsstarken Partner gewonnen zu haben, der seinen Kunden eine professionelle Rundum-Betreuung bieten kann. DTS ist anerkannter und ausgewiesener IT-Security-Experte und verfügt über eine große und zufriedene Kundenbasis, deren Anforderungen an Security-Intelligence-Lösungen wir gemeinsam angehen wollen".

 

Über die DTS Systeme GmbH

Als klassischer Systemintegrator unterstützt DTS Systeme seine Kunden seit mehr als 30 Jahren bei der Optimierung von Kernprozessen, der Beratung, Konzeption, Beschaffung, Implementierung und dem Betrieb von IT-Umgebungen.

Fokussiert auf 3 Business Units - Security, Datacenter und Systemhaus - liefert DTS Unternehmen Lösungsvorschläge, die das Zusammenspiel zwischen Vor-Ort-Infrastruktur, Cloud-Lösungen und der Sicherheit von Unternehmensdaten in Einklang bringen.

Durch die eigenen Hochleistungs-Rechenzentren in Herford, Hamburg und das leistungsstarke Datacenter des Schwesterunternehmens in Münster ist DTS in der Lage, vielseitige Lösungsszenarien anbieten zu können. Die ganzheitliche Betrachtung einer IT-Landschaft steht dabei im Vordergrund und ist somit für den Kunden die optimale und effizienteste Lösung. Mit sehr hoher Security-Kompetenz stellt die DTS Systeme GmbH Lösungen in den Bereichen Endpoint Security, Content Security, Network Security und Risk & Compliance bereit und betreut in diesem Bereich große internationale Unternehmen.

 

Zum Artikel: Kooperation von DTS Systeme und LogRhythm (Info-Point-Security)

06.08.2015 I DTS Systeme tritt Cloud-Builder-Partnerprogramm von SolidFire bei (PR-COM)

 

Kunden des Systemintegrators DTS Systeme können ab sofort Performance-kritische Applikationen auf Private-Cloud-Plattformen konsolidieren.

SolidFire, ein führender Anbieter von Solid-State-Arrays, hat den Herforder Systemintegrator DTS Systeme in sein Cloud-Builder-Partnerprogramm aufgenommen. Im Rahmen der Mitgliedschaft wird DTS Systeme die All-Flash-Storage-Plattformen von SolidFire europaweit vertreiben.

Mitglieder des SolidFire Cloud Builder Partner Program sind Solution-Provider, Systemintegratoren und Value-Added Reseller, die über ein hohes Know-how in den Bereichen Storage, Virtualisierung und Cloud-Infrastruktur verfügen. Das Programm wurde entwickelt, um SolidFire-Partner beim weiteren Ausbau ihres Geschäfts zu unterstützen. Sie erhalten unter anderem vertriebliche und technische Schulungen sowie alle erforderlichen Tools, die sie für die Entwicklung und Vermarktung von validierten Cloud-Storage-Lösungen mit hohem Automatisierungsgrad und dynamischer Skalierbarkeit benötigen. Unternehmen, die wie DTS Systeme in das SolidFire-Programm aufgenommen werden, haben bereits ihre Expertise beim Aufbau des Next Generation Data Center unter Beweis gestellt.

„SolidFire hat eine einzigartige Lösung, die unser Data-Lifecycle-Management-Portfolio hervorragend ergänzt. In Kombination mit SolidFires Scale-Out-Architektur, ihrer nahtlosen Integration mit VMware und OpenStack sowie vor allem aufgrund der garantierten Storage-Performance ermöglichen wir unseren Kunden, ihre Performance-sensitiven Applikationen auf einer Private-Cloud-Plattform zu konsolidieren und effizient zu betreiben“, erklärt Kai Mallmann, Geschäftsführer der DTS Systeme GmbH in Herford.

„DTS Systeme zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, seinen Kunden maßgeschneiderte Rechenzentrumslösungen anbieten zu können“, ergänzt Ian Cooper, EMEA Partner Director bei SolidFire. „Mittels des Cloud-Builder-Partnerprogramms ermöglichen wir es DTS Systeme nun, sich im Markt weiter zu differenzieren und problemlos jede spezifische Anwenderanforderung im Hinblick auf Storage-Performance, Skalierbarkeit oder Automatisierung zu erfüllen.”

Über die DTS Systeme GmbH

Als klassischer Systemintegrator unterstützt DTS Systeme seine Kunden seit mehr als 30 Jahren bei der Optimierung von Kernprozessen, der Beratung, Konzeption, Beschaffung, Implementierung und dem Betrieb von IT-Umgebungen.

Fokussiert auf 3 Business Units – Security, Datacenter und Systemhaus – liefert DTS Unternehmen Lösungsvorschläge, die das Zusammenspiel zwischen Vor-Ort-Infrastruktur, Cloud-Lösungen und der Sicherheit von Unternehmensdaten in Einklang bringen.

Durch die eigenen Hochleistungs-Rechenzentren in Herford, Hamburg und das leistungsstarke Datacenter des Schwesterunternehmens in Münster ist DTS in der Lage, vielseitige Lösungsszenarien anbieten zu können. Die ganzheitliche Betrachtung einer IT-Landschaft steht dabei im Vordergrund und ist somit für den Kunden die optimale und effizienteste Lösung. Mit sehr hoher Security-Kompetenz stellt die DTS Systeme GmbH Lösungen in den Bereichen Endpoint Security, Content Security, Network Security und Risk & Compliance bereit und betreut in diesem Bereich große internationale Unternehmen.

Über SolidFire

SolidFire ist Marktführer bei Flash-Speichersystemen für das Next Generation Data Center. Die All-Flash-Architektur von SolidFire und Quality-of-Service (QoS)-Kontrollen ermöglichen Anwendern, garantierte Storage Performance für Tausende von Applikationen innerhalb einer gemeinsamen Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die Verbindung dieser Funktionalität mit In-line-Techniken zur Datenreduktion und eine systemweite Automatisierung führen zu erheblichen Einsparungen bei Investitionen und Betriebskosten gegenüber herkömmlichen Festplatten- und einfachen Flash-Speichersystemen.


Zum Artikel: 
DTS Systeme tritt Cloud-Builder-Partnerprogramm von SolidFire bei (PR-COM)

28.07.2015 I Ranking der Systemhäuser 2015 (Computerwoche)

Computerwoche Ranking der besten Systemhäuser 2015

 

Ranking der Computerwoche

Die DTS Systeme GmbH gehört zu den besten Systemhäusern Deutschlands!

An erster Stelle möchten wir uns bei unseren zufriedenen Kunden bedanken, die uns bei dieser Wertung positiv genannt haben. Eine stolze Note von 1,81 hat die DTS Systeme GmbH erstmals im Gesamtranking um das beste Systemhaus der Umsatzklasse 3 in Deutschland erzielt. 

Ebenso danken wir unseren fleißigen Mitarbeitern, die sich tagtäglich um die Zufriedenheit unserer Kunden bemühen. 

Natürlich sehen wir es als unsere Aufgabe an, die Zufriedenheit und Zusammenarbeit stetig zu verbessern und uns nicht auf dem Erreichten auszuruhen. Deshalb streben wir für das Ranking 2016 einen Platz unter den ersten 10 Systemhäusern an. 

 

Zum Artikel: Ranking der Computerwoche (Computerwoche)

26.05.2015 I DTS als Spezialist für Security gefragt! (Neue Westfälische)

DTS als Spezialist für Security gefragt!

 

Download Artikel: DTS als Spezialist für Security gefragt!

12.01.2015 I Bedrohungen aus dem Internet (Niedersächsisches Wirtschaftsjournal)

Niedersächsisches Wirtschaftsjournal: IT-Service + Sicherheit

20.03.2014 I Mit den Risiken wächst das Geschäft (Neue Westfälische)

Mit den Risiken wächst das Geschäft (Neue Westfälische)